KOMY PhoneDas Kinderhandy, das mitdenkt, mitspielt und mitwächst.
Das erste Handy fürs Kind – ohne offenes Internet, ohne WhatsApp, ohne App-Store. Dein Kind schaltet sein KOMY Phone ein, und Komy ist da: ein Freund, der zuhört, mitstaunt und ganz schön oft Hilfe braucht. Für Kinder von etwa 5 bis 12 Jahren.
Das KOMY Phone kommt fertig eingerichtet zu euch. Die App für euch heißt ebenfalls KOMY Phone und ist kostenlos bei Google Play (Android). Für iPhone gibt es eine Zwischenlösung.
Kurz gesagt: ein Kinderhandy. Und ein Freund.
Das KOMY Phone ist ein Kinderhandy für Kinder von etwa 5 bis 12 Jahren, das ohne offenes Internet, ohne App-Store und ohne Messenger auskommt. Im Telefon wohnt Komy, ein Freund, der zuhört, mitstaunt und die Hilfe deines Kindes braucht – kein Tutor, keine Antwortmaschine. Dazu ein ganzes Kinderlexikon, das ohne Netz funktioniert. Ihr schickt eurem Kind kurze Nachrichten, die Komy ihm sagt, seht, dass es sicher angekommen ist – und nicht, was es Komy erzählt. Wächst euer Kind heraus, gebt ihr das Gerät frei, und es wird ein normales Smartphone.
Für wen?
Für Kinder von etwa 5 bis 12 Jahren – vom ersten Schultag bis in die ersten Jahre der weiterführenden Schule. Für Familien, die ein erstes Handy wollen, das erreichbar macht, ohne die Tür zu WhatsApp, YouTube und TikTok zu öffnen. Und für Kinder, die einen Freund fürs Großwerden gebrauchen können.
Samsung Galaxy A17 5G oder Blackview Wave 7Cab 159 € einmalig, inkl. MwSt. und VersandDienst monatlich kündbarLieferung nach DE und AT
Es gibt nichts zu filtern.
Andere Kinderhandys sind vollwertige Smartphones, die mit Software und Monatsgebühr gefiltert werden. Beim KOMY Phone fehlt, was gefiltert werden müsste: kein Browser, kein App-Store, keine sozialen Medien, keine Messenger. Ein richtiges Smartphone, von uns vorbereitet und gesichert, bevor es zu euch kommt – auspacken, verbinden, fertig.
Kann es nicht
- Kein offenes Internet, kein Browser, kein App-Store
- Keine sozialen Medien, keine Werbung, keine Käufe
- Keine Fremden – niemand erreicht dein Kind außer euch
- Keine Anrufe und kein Messenger – nur kurze Nachrichten von euch, der SOS-Knopf und der Sprechfunk
- Kein KI-Chatbot – auf dem Telefon läuft kein Sprachmodell
- Keine Kamera für das Kind, keine Bilderkennung
- Kein Ausbrechen – auch nicht per Neustart oder über die Einstellungen
Kann es
- Nachrichten von Mama und Papa
„Komm nach Hause“ oder „Ich komme“ – ihr tippt in der Eltern-App, Komy sagt es eurem Kind, und ihr seht, dass es angekommen ist. „Wo bist du?“ holt still den Standort, euer Kind hört davon nichts. Kein Chat, kein Verlauf.
- SOS-Knopf
Ein Tipp öffnet die Rückfrage „Brauchst du Hilfe?“, erst „Mama und Papa rufen“ schickt den Alarm. Ihr bekommt sofort Bescheid, mit Standort, wenn das Telefon ihn gerade kennt – auch wenn die Eltern-App geschlossen ist. Ohne Netz geht das SOS raus, sobald wieder Netz da ist. Danach kann dein Kind euch eine kurze Sprachnachricht mitschicken, und ihr könnt einmal antworten – je höchstens 15 Sekunden, nach dem Anhören gelöscht. Und Komy bleibt beim Kind: „Mama und Papa wissen Bescheid. Ich bleibe bei dir.“
- Sichere Orte
Zuhause, Schule, Oma – ihr erfahrt, wenn dein Kind ankommt oder losgeht. Die Schule sucht ihr in der Eltern-App aus einer mitgelieferten Liste mit über 31.000 Schulen, ohne Netz; Adressen findet die App zusätzlich über die Kartensuche. Die Eltern-App zeigt den aktuellen Ort, keinen Verlauf des Tages.
- Schulmodus, Wecker, Stundenplan
Im Unterricht wird das Telefon von selbst ruhig – der Stundenplan weiß, wann. Komy weckt morgens. Den Stundenplan fotografiert ihr einfach ab.
- Anklopfen
Euer Kind tippt auf „Mama Bescheid sagen“, ihr bekommt einen Hinweis und antwortet mit einem einzigen Tipp – „Ich melde mich gleich“ oder „Nicht jetzt“. Kein Text, keine Aufnahme.
- Alles Wichtige läuft ohne Netz
Das Lexikon, 100 Geschichten, 21 Lernspiele, Komys Stimme, Stundenplan, Wecker und die Taschenlampe für den Heimweg liegen auf dem Telefon – im Zug, im Keller, im Urlaub.
Samsung Galaxy A17 5G (6,7″) oder Blackview Wave 7C (6,56″), je 5.000 mAh Akku
Die Eltern-App scannt den Code auf dem Kindertelefon – die Geräte kennen sich, sonst niemand
Der Komy-Code: vier Bilder in der richtigen Reihenfolge statt einer PIN, die ein Kind sich abschaut
Inklusive und schon eingelegt – oder ihr nutzt eure eigene Daten-SIM
Für iPhone
Die Eltern-App gibt es derzeit für Android. Das ist unsere Hauptplattform, dort gibt es alle Funktionen. Für Eltern mit iPhone gibt es heute eine Zwischenlösung, eine zweite ist geplant:
- Einrichtung direkt am KOMY Phone – geht heute schon. Im Eltern-Modus, geschützt durch euren Komy-Code, stellt ihr Name, Lesestufe, WLAN, Stundenplan und die Lexikon-Freigaben ein. Komy und den Wecker wählt euer Kind selbst.
- Eltern-Seite im Browser – geplant. Für das, was unterwegs zählt: Standort und sichere Orte, Nachrichten und Aufgaben. Sie ist geplant, aber noch nicht in Arbeit; wir sagen Bescheid, sobald es sie gibt.
Bis dahin kommen Standort, Nachrichten, Aufgaben und die SOS-Meldung nur auf einem Android-Gerät an, und auch freigeben lässt sich das KOMY Phone nur aus der Eltern-App. Hat jemand in der Familie ein Android-Handy oder -Tablet, könnt ihr es als Eltern-Gerät verbinden. Eine eigene iPhone-App ist geplant, noch ohne Termin.
Das Kindertelefon spricht nur mit wenigen festen Diensten – dem KOMY-Dienst, Google Firebase für eure Familie und einem Wetterdienst – statt mit dem offenen Internet. Geht das Telefon verloren, sperrt ihr es aus der Eltern-App; Komys Erinnerung bleibt verschlüsselt auf eurem Telefon gesichert, das Zurückspielen auf ein neues KOMY Phone bauen wir noch. Die Eltern-App gibt es kostenlos bei Google Play. Wie die Einrichtung abläuft, zeigt die Gebrauchsanweisung.
Neu
Sprechfunk: wie ein Walkie-Talkie.
Ein Kinderhandy ohne Telefonnummer – und trotzdem könnt ihr miteinander sprechen. Knopf gedrückt halten, sprechen, loslassen: Die Nachricht fliegt hinüber und spielt beim anderen von selbst. Dann ist der andere dran. Kein offenes Mikrofon, kein Telefonat, keine Nummer.
- Gedrückt halten & sprechen
- Loslassen – ab geht's
- Der andere hört – und ist dran
- Verschlüsselt
Jede Sprachnachricht ist mit dem Schlüssel eurer Familie verschlossen. Die Cloud trägt sie nur weiter – hören kann sie dort niemand.
- Nichts gespeichert
Gehört, gelöscht. Spätestens nach 15 Minuten ist jede Nachricht auch aus der Cloud verschwunden.
- Mikrofon nur auf Knopfdruck
Das Mikrofon des KOMY Phones geht erst an, wenn dein Kind „Annehmen“ tippt – und nur, solange es den Knopf hält.
- Nur die Familie
Nur die Eltern-Handys der Familie können klingeln. Im Unterricht und nachts klingelt es nicht – außer als Antwort auf ein SOS.
Anklopfen: „Mama, melde dich mal“
Nicht jedes Anliegen braucht ein Gespräch. Euer Kind tippt auf seinem Telefon den Knopf „Oma Bescheid sagen“ – er trägt die Namen, die ihr ausgewählt habt –, und Komy bestätigt: „Ich hab Bescheid gesagt.“ Bei euch erscheint „Lina möchte dich sprechen“: ohne Text, ohne Grund, ohne Aufnahme.
Ihr antwortet mit einem einzigen Tipp: „Ich melde mich gleich“ oder „Nicht jetzt“ – oder ihr startet gleich den Sprechfunk. Komy sagt eurem Kind die Antwort mit Namen: „Oma meldet sich gleich bei dir.“ Die erste Antwort zählt, auf den anderen Eltern-Handys verschwindet der Hinweis.
Ein Kind, das weiß, dass es sich melden darf, muss nicht heimlich etwas ausprobieren. Anklopfen ist der leise Weg, der Sprechfunk der zweite Schritt – ihr entscheidet, ob und wann ihr zurückfunkt. Pro Kind schaltet ihr es an oder aus, von Haus aus ist es aus; eingeschaltet sind ein bis fünf Mal am Tag möglich, voreingestellt dreimal, mit zehn Minuten Pause dazwischen. Im Unterricht und nachts ruht der Knopf, und Komy sagt es freundlich; der SOS-Knopf geht immer. Ohne Netz sagt das Telefon ehrlich, dass das Anklopfen rausgeht, sobald wieder Netz da ist, und ihr seht dann, wann angeklopft wurde. Liegen bleibt nichts: sobald jemand antwortet, ist es sofort weg, spätestens nach einem Tag.
Sprechfunk und Anklopfen sind auf jedem KOMY Phone dabei. Beides stellt ihr pro Kind ein: Das Anklopfen ist zuerst aus, bis ihr es einschaltet; der Sprechfunk steht zuerst auf „Nur als Antwort“ – also nach einem Anklopfen oder einem SOS –, wahlweise auf „Jederzeit“ oder „Aus“. Dazu erreicht ihr euer Kind wie gewohnt mit den kurzen Nachrichten („Komm nach Hause“, „Ich komme“) und seht mit „Wo bist du?“, wo es gerade ist; euer Kind erreicht euch über den SOS-Knopf.
„Darf das überhaupt mit in die Schule?“
Das ist die Frage, die vor allen anderen steht – und in immer mehr Bundesländern gilt an Schulen ein Handyverbot. Beim KOMY Phone ist sie leicht zu beantworten: Im Unterricht kann man damit kaum etwas tun.
Kann es im Unterricht nicht
- Klingeln oder stören – der Schulmodus schaltet das Telefon zur Unterrichtszeit von selbst still und zeigt nur noch die Uhr, die laufende Stunde und Komy, der wartet
- Spielen, Geschichten hören oder vorlesen – das pausiert und lässt sich nicht öffnen
- Fotografieren, schreiben oder surfen – keine Kamera, kein Messenger, kein Browser, auch in der Pause nicht
Offen bleiben nur das Kinderlexikon, Mein Plan und der SOS-Knopf zu euch. Für das Gespräch mit der Schule gibt es ein Blatt zum Ausdrucken – eine Seite, die eine Lehrkraft in einer Minute gelesen hat.
Was dein Kind sagt, gehört deinem Kind.
Ein Mikrofon im Kinderzimmer ist Vertrauenssache. Deshalb ist Privatsphäre beim KOMY Phone keine Einstellung, sondern Bauweise – und wir sagen genau, was wo liegt.
Was dein Kind mit Komy macht, bleibt auf dem Telefon
Das Erinnerungsbuch vom Vorlesen, der Zauberhimmel, die Spielstände: verschlüsselt auf dem Kindertelefon, nur dort. Es gibt kein Cloud-Konto für dein Kind. Die einzige Kopie ist eine verschlüsselte Sicherung auf eurem eigenen Elterntelefon.
Die Stimme bleibt beim Kind
Wenn Komy zuhört, erkennt das Telefon einzelne Wörter aus einer festen Liste – auf dem Gerät, sofort verworfen. Kein Mitschnitt, keine Datei, kein Upload. Die Stimme deines Kindes ist kein Rohstoff. Hinaus geht sie nur, wenn dein Kind selbst eine Sprechfunk- oder SOS-Nachricht an euch aufnimmt – verschlossen mit dem Schlüssel eurer Familie, nach dem Anhören gelöscht.
Was das Telefon verlässt – und an wen
Der Standort geht an eure Eltern-App, über Google Firebase. Kennt Komy einen Vornamen oder ein Schulfach noch nicht, schickt das Telefon genau dieses eine Wort an unseren eigenen Server; ein Sprachdienst vertont es einmal, danach bleibt die Aufnahme auf dem Telefon. Das Wetter fragt es mit dem Ort ab, den ihr gewählt habt – nie mit der Position des Kindes. Habt ihr eine Komy-Zeit eingestellt, meldet es außerdem, wie viele Minuten davon heute verbraucht sind: eine Zahl, kein Verlauf. Bei eingestellter Lesezeit meldet es ein Wort für heute: offen, angefangen oder geschafft.
Freude statt Protokolle, kein Vertrag
Ihr seht, was gut läuft und dass dein Kind sicher ist: Aufgabe erledigt, Vorlesezeit war heute, in der Schule angekommen. Was dein Kind Komy erzählt, seht ihr nicht. Und es gibt keine Laufzeit: der Dienst ist monatlich kündbar.
| Was | An wen | Wann |
|---|---|---|
| Standort des Kindes | eure Eltern-App, über Google Firebase (EU-Region) | sofort an sicheren Orten, bei SOS, bei „Wo bist du?“ und jede Minute, solange ihr die Live-Karte offen habt; über die Daten-SIM sonst etwa alle zwei Stunden |
| Ein einzelnes Wort, das Komy noch nicht kennt: ein Vorname oder ein Schulfach | unser eigener KOMY-Server; zum Vertonen geht nur dieses Wort an einen Sprachdienst | einmal pro Wort; Schulfächer im WLAN, ein Name auch über die Daten-SIM |
| Gerätestatus, Termine, Aufgaben, sichere Orte, Profil-Einstellungen (Geburtstag, Lesestufe, Komy, Lexikon- und Spiele-Freigaben – nicht der Name) | eure Familie, über Google Firebase | beim Abgleich zwischen den Telefonen |
| Sprechfunk- und SOS-Sprachnachrichten, die das Kind selbst aufnimmt | eure gekoppelten Eltern-Handys, verschlossen mit dem Familienschlüssel | nur auf Antippen; nach dem Anhören gelöscht |
| Komy-Zeit: Minuten heute, Budget, ob die Zeit um ist | eure Familie, über Google Firebase | nur wenn eingestellt; jede Meldung überschreibt die vorige |
| Lesezeit: ein Wort für heute (offen, angefangen, geschafft) | eure Familie, über Google Firebase | nur wenn eingestellt; jede Meldung überschreibt die vorige |
| Wetter-Anfrage | Wetterdienst, mit dem von euch gewählten Ort | beim Aktualisieren |
| Erinnerungsbuch, Zauberhimmel und Spielstände, als verschlüsselte Sicherung | nur euer Elterntelefon, ohne Cloud | regelmäßig per Bluetooth, wenn beide Telefone im selben Raum sind |
| Stimme beim Zuhören, was im Lexikon nachgeschlagen wird | niemand – bleibt auf dem Telefon | nie |
Geht das Kindertelefon verloren, bleibt Komys Erinnerung in der verschlüsselten Sicherung auf dem Elterntelefon – ohne Cloud, ohne Umweg; das Zurückspielen auf ein neues KOMY Phone bauen wir noch. Einen Standortverlauf speichern wir nicht: Es gibt nur die letzte Position; Meldungen zu sicheren Orten und SOS löschen wir nach 30 Tagen. Alles im Detail: Datenschutz für Eltern, Datenschutzerklärung des KOMY-Dienstes und So ist das KOMY Phone gebaut.
Ein Preis, den Familien sich leisten können.
Das KOMY Phone kaufst du einmal. Der KOMY-Dienst – Komys Stimme, die Eltern-App, Updates und der Datentarif – kostet wenig im Monat und ist jederzeit kündbar. Kein Vertrag, keine Laufzeit.
Das KOMY Phone
einmalig · inkl. 19 % MwSt., Versand inklusive
- Blackview Wave 7C für 159 € oder Samsung Galaxy A17 5G für 199 €, vorbereitet und gesichert
- Komy mit Stimme, alle Lernspiele und Momente
- Daten-SIM eingelegt
- Eltern-App kostenlos
KOMY-Dienst
oder 60 € im Jahr, jederzeit kündbar · inkl. 19 % MwSt.
- Daten-SIM inklusive – funktioniert überall
- Komys Stimme, Updates, sichere Orte
- Nachrichten der Eltern und SOS
Mit eigener Daten-SIM: 4,99 € im Monat oder 49 € im Jahr.
Familientarif
dauerhaft, gegen einfachen Nachweis · inkl. 19 % MwSt., Versand inklusive
Ein Freund für dein Kind darf keine Frage des Geldbeutels sein. Familien mit Kinderzuschlag, Wohngeld oder Bürgergeld bekommen das KOMY Phone mit dem Blackview Wave 7C dauerhaft für 149 € statt 159 €.
Sichere Bezahlung über Stripe, Versand mit DHL, 14 Tage Widerruf. AGB und Widerrufsbelehrung.
Kein Wegwerfgerät. Es wächst mit.
Irgendwann wächst jedes Kind aus Komy heraus. Dann kauft ihr kein zweites Handy: Ihr gebt das KOMY Phone frei, und aus dem Kindertelefon wird ein ganz normales Smartphone. Das Gerät gehört euch, nicht uns.
- 1Heute: das KOMY Phone
Ein Android-Telefon, das nur Komys Welt zeigt. Kein Browser, kein Store, nichts zu filtern.
- 2Später: ihr gebt es frei
In der Eltern-App beim KOMY Phone unter „Sicherheit“ → „Gerät freigeben“, bestätigt mit dem Wort FREIGEBEN. Das entscheidet ihr, nicht wir und nicht das Kind.
- 3Danach: ein normales Android-Handy
Alle Apps, normaler Startbildschirm, keine Sperren. Samsung verspricht für das Galaxy A17 5G sechs Android-Upgrades und sechs Jahre Sicherheitsupdates, Blackview für den Wave 7C mindestens sechs Jahre Software-Updates. Beim Wave 7C ist die Freigabe noch nicht geprüft.
Bei der Freigabe wird vom Telefon gelöscht, was dein Kind mit Komy gemacht hat; die verschlüsselte Sicherung auf eurem Elterntelefon bleibt. Den KOMY-Dienst kündigt ihr getrennt über „Verträge hier kündigen“. Am Telefon lässt sich der Schritt nicht rückgängig machen. Die Freigabe gehört zu jedem KOMY Phone, das wir ausliefern.
Ein Freund, der deine Hilfe braucht.
Die meisten Lern-Apps stellen Fragen, auf die sie die Antwort längst kennen. Komy nicht.
Komy wundert sich, bleibt stecken, hat etwas vergessen – und bittet dein Kind um Hilfe. Genau bei dem, was es gerade lernt. Steckt dein Kind selbst fest, sagt Komy die Lösung nie zuerst. Er hilft Schritt für Schritt – ein kleiner Tipp, dann ein Buchstabe oder eine Ziffer – und erst ganz am Ende zeigt er sie zum Abschreiben. Ein Kind, das einem Freund etwas erklärt, fühlt sich stark. Ein Kind, das abgefragt wird, fühlt sich geprüft. Das ist der ganze Unterschied – und aus ihm besteht das KOMY Phone.
Und ruft dein Kind ihn, plaudern die beiden: Komy fragt, dein Kind tippt auf ein Bild oder sagt seine Antwort, und Komy antwortet genau darauf. Ruft es ihn mitten aus einem Spiel, dreht sich das um: Bei „Erklär’s mir“ erklärt dein Kind, Komy hört zu und fragt nach.
Es gibt zwei Komys. Dein Kind sucht sich seinen aus – und von da an sind die beiden Freunde. Komy spricht mit eigener Stimme, auch ohne Internet. Die Stimme ist künstlich erzeugt; was Komy sagt, wurde vorab geschrieben und geprüft.
Komys Welt zum Ausprobieren: Sag was, Komy · ein ganzer Tag · eine Geschichte · der Zauberhimmel · das Lexikon. Alles auf einer Seite: Wer Komy ist.
Was Eltern uns vor dem Kauf fragen.
Kurze Antworten, jede für sich vollständig – auch als eigene Seite. Fehlt eine? Schreib uns an me@sysea.de.
Für welches Alter ist das KOMY Phone gedacht?
Das KOMY Phone ist für Kinder von etwa 5 bis 12 Jahren gedacht. Die Morgenroutine, der Stundenplan, die Lernspiele und Komys Geschichten sind auf diese Jahre zugeschnitten; jüngere Geschwister hören gern zu, ältere Kinder wollen meist schon mehr Handy, als das KOMY Phone erlaubt.
Kann mein Kind damit telefonieren, und mit wem?
Nein, das KOMY Phone telefoniert nicht. Einen Messenger gibt es auch nicht. Ihr schickt aus der Eltern-App kurze Nachrichten wie „Komm nach Hause“ oder „Ich komme“; Komy sagt sie eurem Kind, und ihr seht, dass sie angekommen sind. „Wo bist du?“ holt still den Standort, euer Kind hört davon nichts. Dazu kommt der Sprechfunk: wie ein Walkie-Talkie – Knopf halten, sprechen, loslassen, dann ist der andere dran. Verschlüsselt mit dem Schlüssel eurer Familie, nach dem Anhören gelöscht, kein Verlauf. Nur eure Eltern-Handys können klingeln; euer Kind kann niemanden anrufen. Auch nach einem SOS kann dein Kind eine kurze Sprachnachricht mitschicken, und ihr könnt einmal antworten – je höchstens 15 Sekunden, nach dem Anhören gelöscht. Fremde erreichen das Kind nicht.
Geht WhatsApp, YouTube, TikTok oder ein App-Store?
Nein. Es gibt keinen Browser, keinen App-Store, kein WhatsApp, YouTube oder TikTok, keine Werbung und keine Käufe – und das lässt sich weder per Neustart noch über die Einstellungen umgehen. Wer das Telefon per Tastenkombination zurücksetzt, löscht alles darauf. Das ist Absicht: Ein Kinderhandy soll erreichbar machen und einen Freund mitbringen, nicht die Tür zum ganzen Internet öffnen.
Kann mein Kind etwas nachschlagen?
Ja – auf dem KOMY Phone liegt ein ganzes Kinderlexikon, das ohne Internet funktioniert: 5.107 Artikel aus dem Klexikon und dem MiniKlexikon, in zwölf Wissensgebieten, mit einer Suche, die Tippfehler verzeiht. Es ist kein Chatbot, der Antworten erfindet, sondern ein geprüftes, von Erwachsenen redigiertes Kinderlexikon; Leseanfänger bekommen die einfacheren MiniKlexikon-Texte, sobald ihr das Lexikon für sie einschaltet. Heikle Themen – Krieg und Gewalt, Tod, Körper und Sexualität, Sucht, Kriminalität – bleiben unsichtbar, bis ihr sie in der Eltern-App einschaltet, und was dein Kind nachschlägt, wird nicht aufgezeichnet. Inhalte aus dem Klexikon und MiniKlexikon der Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM), Lizenz CC BY-SA; das Klexikon ist ein unabhängiges Projekt, Sysea steht in keiner Verbindung zur ZUM.
Mein Kind sieht, hört oder greift anders – lässt sich das KOMY Phone anpassen?
Ja. Unter „So passt es mir“ stellt dein Kind sein Telefon selbst ein: größere Schrift, mehr Kontrast, Farben, die sich auch bei Rot-Grün-Schwäche gut unterscheiden lassen, Mitlesen – alles, was Komy sagt, steht dann auch als Text da –, Vibrieren und Blinken zusätzlich zum Ton, und „Weniger auf einmal“. Auf Wunsch liest das Telefon alles vor. Ein Hörgerät oder ein Taster lässt sich per Bluetooth koppeln; das geben die Eltern in ihrer App frei.
Was ist Komy – und ist das eine KI, die mein Kind abhört?
Komy ist ein Begleiter, kein Chatbot: Auf dem Telefon läuft kein Sprachmodell. Komys Stimme ist künstlich erzeugt; was Komy sagt, ist vorab geschrieben, von einem Menschen geprüft und als Audio auf das Telefon gepackt. Was dein Kind Komy erzählt, wird nicht aufgezeichnet und nicht hochgeladen. Komy sagt die Lösung nie zuerst, benotet nicht und fragt nichts ab – er ist der Freund, der die Hilfe deines Kindes braucht.
Was kostet das KOMY Phone insgesamt im ersten Jahr?
Im ersten Jahr kostet das KOMY Phone mit Daten-SIM 259 € mit dem Samsung Galaxy A17 5G (199 € einmalig für das Telefon plus 60 € für ein Jahr KOMY-Dienst) oder 219 € mit dem Blackview Wave 7C (159 € plus 60 €); im Familientarif mit dem Wave 7C sind es 209 € (149 € plus 60 €). Monatlich gezahlt sind es 199 € beziehungsweise 159 € plus 5,99 € im Monat. Ab dem zweiten Jahr fallen nur noch 60 € im Jahr an, mit eigener Daten-SIM 49 €. Der Versand nach Deutschland und Österreich ist enthalten.
Brauche ich einen Handyvertrag? Kann ich meine eigene SIM nutzen?
Nein, du brauchst keinen Handyvertrag. Eine Daten-SIM liegt schon im Gerät und ist im KOMY-Dienst enthalten; der Dienst hat keine Laufzeit und ist monatlich kündbar. Wenn ihr lieber eure eigene Daten-SIM nutzt, kostet der Dienst 4,99 € im Monat oder 49 € im Jahr.
Das KOMY Phone hat unterwegs kein Internet – was tun?
Die mitgelieferte Daten-SIM (1NCE) läuft technisch immer als Roaming-Karte, auch in Deutschland. Deshalb muss am KOMY Phone „Daten-Roaming“ eingeschaltet sein – das erledigen wir vor dem Versand, und mit dem Datentarif im KOMY-Dienst kostet es nichts. Ist es doch einmal aus, hat das KOMY Phone im WLAN Internet, unterwegs aber nicht. Die Eltern-App zeigt dann auf der Seite des KOMY Phones „Mobile Daten unterwegs: aus“ mit den Schritten, sobald das Telefon im WLAN ist. Am KOMY Phone: sechsmal auf die Uhr tippen → euer Komy-Code → Einstellungen → ganz unten „Geräteverwaltung (Eltern)“ → „Mobilfunk / SIM“ → Roaming einschalten und „Daten-Roaming zulassen?“ mit OK bestätigen. Mit eurer eigenen SIM: Eine deutsche SIM braucht in Deutschland meist kein Roaming. Für eine Reise ins Ausland tragt ihr den Zeitraum im Stundenplan unter „Ferien“ als „Im Ausland“ ein – sonst sperrt das KOMY Phone das Roaming dieser SIM – und schaltet Roaming wie oben ein. Was das kostet, hängt von eurem Tarif ab.
Welches Gerät steckt dahinter?
Ihr habt die Wahl zwischen zwei Android-Telefonen mit derselben KOMY-Software: dem Samsung Galaxy A17 5G (SM-A176B/DS, 6,7-Zoll-Display, 5.000-mAh-Akku) für 199 € und dem Blackview Wave 7C (6,56-Zoll-Display, 5.000-mAh-Akku) für 159 €. Das Samsung ist robuster (Sturzklasse B statt C) und hat von Samsung sechs Jahre Sicherheitsupdates zugesagt; der Blackview ist günstiger. Wir richten es vor dem Versand komplett ein und sichern es so, dass nur Komys Welt darauf läuft – auspacken, mit der Eltern-App verbinden, fertig.
Galaxy A17 5G oder Blackview Wave 7C – was ist der Unterschied?
Auf beiden läuft dieselbe KOMY-Software mit Komy, Lexikon, Lernspielen, Sprechfunk und SOS. Die Unterschiede, aus dem EU-Energielabel und unseren Tests: Samsung Galaxy A17 5G für 199 € – Sturzklasse B, Reparierbarkeitsklasse C, 1.200 Ladezyklen, knapp 44 Stunden Akkulaufzeit je Ladung, von Samsung sechs Android-Upgrades und sechs Jahre Sicherheitsupdates zugesagt, 5G. Wächst euer Kind heraus, gebt ihr es frei, und es ist ein normales Android-Smartphone. Blackview Wave 7C für 159 €, im Familientarif 149 € – Sturzklasse C (eine Schutzhülle ist dabei), Reparierbarkeitsklasse B, 800 Ladezyklen, knapp 48 Stunden Akkulaufzeit je Ladung, laut Hersteller mindestens sechs Jahre Software-Updates, 12 Monate Herstellergarantie, 4G. Der Prozessor ist einfacher (Unisoc T310, 4 GB Arbeitsspeicher); Komy läuft darauf in unserem Test flüssig, und für Komys Welt reicht 4G völlig. Ehrlich dazu: Der Wave 7C ist neu bei uns. Verbinden, Sprechfunk, Anklopfen, SOS mit Sprachnachricht und die Nachrichten der Eltern haben wir auf dem Gerät geprüft; die Freigabe zum normalen Android-Handy noch nicht.
Wie richte ich das KOMY Phone ein?
In etwa 20 Minuten und elf Schritten: Eltern-App installieren, Telefone per Code verbinden, Komy-Code und Kinder-Code festlegen, WLAN, Name und Lesestufe, sichere Orte, Stundenplan, Wecker, erste Aufgaben, Lexikon-Freigaben und die Auswahl der Spiele. Jeder Schritt steht mit Bildschirmfoto in der Gebrauchsanweisung, die es auch als PDF zum Ausdrucken gibt.
Funktioniert das KOMY Phone, wenn wir Eltern ein iPhone haben?
Ja, mit Einschränkungen: Die Eltern-App gibt es derzeit nur für Android; dort gibt es alle Funktionen. Mit einem iPhone richtet ihr das KOMY Phone direkt am Gerät ein, im Eltern-Modus hinter eurem Komy-Code – das funktioniert heute schon. Standort, Nachrichten, Aufgaben und die SOS-Meldung kommen derzeit nur auf einem Android-Handy oder -Tablet an, und auch freigeben lässt sich das KOMY Phone nur aus der Eltern-App. Eine Eltern-Seite im Browser ist geplant, aber noch nicht in Arbeit; eine eigene iPhone-App ist geplant, noch ohne Termin.
Was passiert, wenn mein Kind aus dem KOMY Phone herauswächst?
Ihr gebt das Handy in der Eltern-App frei: beim KOMY Phone unter „Sicherheit“ → „Gerät freigeben“, bestätigt mit dem Wort FREIGEBEN. Das geht derzeit nur mit der Eltern-App, also mit einem Android-Gerät. Danach ist es ein ganz normales Android-Handy: alle Apps, normaler Startbildschirm, keine Sperren – das Gerät gehört euch, nicht uns. Bei der Freigabe wird vom Telefon gelöscht, was dein Kind mit Komy gemacht hat; die Sicherung auf eurem Elterntelefon bleibt, den KOMY-Dienst kündigt ihr getrennt, und rückgängig machen lässt sich der Schritt am Telefon nicht. Samsung verspricht für das Galaxy A17 5G sechs Android-Upgrades und sechs Jahre Sicherheitsupdates; für den Blackview Wave 7C nennt der Hersteller in der EU-Produktdatenbank EPREL mindestens sechs Jahre Software-Updates. Die Freigabe zum normalen Android-Handy sagen wir bisher nur für das Galaxy A17 5G zu; beim Blackview Wave 7C ist sie noch nicht geprüft.
Wie unterscheidet es sich von Google Family Link oder einer Kindersicherungs-App?
Family Link und Kindersicherungs-Apps schränken ein normales Smartphone nachträglich ein – Browser, Store und Konten bleiben da und lassen sich mit Zeit und Geduld umgehen. Beim KOMY Phone gibt es nichts zu filtern: keinen Browser, keinen Store, keine Messenger und kein Konto, das dein Kind im Internet anlegen oder pflegen müsste; ihr müsst nichts verwalten. Dafür bringt es Komy mit, einen Freund, der den Tag begleitet – und wenn dein Kind herauswächst, gebt ihr das Gerät frei und es wird ein normales Smartphone.
Was sieht die Eltern-App – und was sieht sie bewusst nicht?
Die Eltern-App zeigt euch, dass es dem Kind gut geht: die Aufgabe ist erledigt, die Vorlesezeit war heute, das Kind ist in der Schule angekommen, der Akku ist voll. Sie zeigt nicht, was dein Kind Komy erzählt, und keinen Verlauf des Tages – ihr seht den aktuellen Ort und erfahrt, wenn ein sicherer Ort erreicht oder verlassen wird.
Wo werden die Daten gespeichert? Wo steht der Server?
Was dein Kind mit Komy macht – Erinnerungsbuch, Geschichten, Spielstände – liegt verschlüsselt auf dem Kindertelefon; es gibt kein Cloud-Konto für das Kind, und die einzige Kopie ist eine verschlüsselte Sicherung auf eurem Elterntelefon. Das Telefon verlässt: der Standort (an eure Eltern-App, über Google Firebase in der EU-Region), auf demselben Weg der Akkustand, der Stand der Aufgaben, die „So passt es mir“-Einstellungen und Meldungen an euch (SOS, sichere Orte, fast leerer Akku); selten ein einzelnes Wort an unseren eigenen Server in Deutschland – ein Vorname oder ein Schulfach, das Komy noch nicht kennt –, damit es einmal vertont wird; die Wetter-Anfrage mit dem von euch gewählten Ort und – nur wenn ihr die Komy-Zeit eingestellt habt – eine Angabe, wie viele Minuten davon heute verbraucht sind; bei eingestellter Lesezeit ein Wort für heute (offen, angefangen, geschafft). Die Stimme eures Kindes verlässt das Telefon nur in Sprechfunk- und SOS-Nachrichten, die es selbst aufnimmt: verschlossen mit dem Schlüssel eurer Familie, nach dem Anhören gelöscht. Was Komy sonst hört, bleibt auf dem Gerät. Alle beteiligten Dienste nennt die Datenschutzerklärung des KOMY-Dienstes.
Kann ich festlegen, wie lange mein Kind am Tag mit Komy spielt?
Ja, mit der Komy-Zeit. Ihr legt für jedes Kind fest, wie lange es am Tag spielen, in Mein Heft arbeiten und Komy rufen kann – getrennt für Schultage und freie Tage, jeweils Aus, 30, 45, 60, 90 oder 120 Minuten; am Anfang steht beides auf Aus. Euer Kind sieht keine Uhr und keine Zahl: Komy sagt etwa fünf Minuten vorher freundlich Bescheid, danach darf es noch kurz zu Ende machen. Was nie zählt und immer bleibt: SOS, Lexikon, Mein Plan, Wecker, Aufgaben, Routinen, Anklopfen, Sprechfunk, Komy vorlesen und Komys Geschichten – und in der Schulzeit zählt gar nichts. In der Hausaufgabenzeit aus „Erst erledigen“ zählt auch Mein Heft nicht. In der Eltern-App seht ihr, wie viele Minuten heute verbraucht sind, und gebt mit „+15 Min. heute“ oder „+30 Min. heute“ spontan mehr. Die Komy-Zeit ist nie Belohnung oder Strafe und hängt nicht an Sternen oder Aufgaben.
Hilft das KOMY Phone beim Lesen?
Es lädt zum Lesen ein – mehr versprechen wir nicht. Euer Kind liest Komy aus seinem eigenen Buch vor („Komy vorlesen“), und Komy hört zu. Mit der Lesezeit legt ihr pro Kind eine feste Zeit am Tag fest, zwischen 15 und 19 Uhr, 10 bis 25 Minuten; dann lädt Komy einmal ein: „Es ist Lesezeit. Liest du mir aus deinem Buch vor?“ – nie im Unterricht, nicht nachts, nie als Vorwurf. Bei „Komy erzählt“ läuft der Text mit, und der Satz, den Komy gerade spricht, ist gelb markiert, so kann euer Kind mitlesen. Dafür hört nichts zu, und nichts geht ins Netz. Ihr seht nur ein Wort für heute: angefangen oder geschafft – keine Minuten, keine Titel, keine Fehler. Vorlesen und Komys Geschichten zählen nie zur Komy-Zeit. Viele Grundschulen haben ein Leseband, eine feste tägliche Lesezeit im Unterricht. Das KOMY Phone ersetzt das nicht, es ergänzt es zu Hause.
Darf das Kind es mit in die Schule nehmen?
Dafür gibt es den Schulmodus: Im Unterricht wird das Telefon von selbst ruhig – es zeigt nur die Uhr, die laufende Stunde und Komy, der wartet; Spiele und Vorlesen pausieren. Offen bleiben nur das Kinderlexikon, Mein Plan und der SOS-Knopf. Ob ein Handy in der Schultasche erlaubt ist, regelt jede Schule selbst – fragt am besten kurz nach. Für das Gespräch mit der Schule gibt es ein Blatt zum Ausdrucken: komyphone.de/schule.
Was passiert, wenn das Handy verloren geht?
Ihr sperrt das Telefon aus der Eltern-App heraus: Es zeigt dann nur noch einen neutralen Bildschirm, Komys Daten sind verschlossen. Taucht es wieder auf, schaltet ihr es frei; kommt es nicht zurück, bleibt Komys Erinnerung verschlüsselt auf eurem Telefon gesichert. Das Zurückspielen auf ein neues KOMY Phone bauen wir noch.
Wohin wird geliefert, und wie lange kann ich widerrufen?
Wir liefern nach Deutschland und Österreich, der Versand ist im Preis enthalten. Als Verbraucher kannst du die Bestellung innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt ohne Angabe von Gründen widerrufen; das Telefon geht zurück, du bekommst den Kaufpreis erstattet.
Was passiert nach dem Kündigen des KOMY-Dienstes?
Der KOMY-Dienst endet zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums, das Telefon bleibt euer Eigentum. Ohne Dienst enden die Daten-SIM, die Nachrichten der Eltern, die sicheren Orte und die Updates; was ohne Netz läuft – Komys Stimme, die Geschichten, die Lernspiele, die Morgenroutine – bleibt auf dem Telefon. Kündigen geht jederzeit über den Kündigungsbutton auf dieser Seite.
Sei dabei, wenn Komy aufwacht.
Trag dich ein, und wir sagen dir als Erstes Bescheid, sobald du das KOMY Phone bestellen kannst.
Nur Neuigkeiten zum Start. Kein Spam, versprochen.