Großes Vertrauen. Kleine Datenspur.
Ein Mikrofon im Kinderzimmer ist Vertrauenssache. Deshalb steht hier genau, was das KOMY Phone nicht kann, wo welche Daten liegen und was das Telefon wann verlässt. Stand: Oktober 2026, geprüft am Programmcode – was juristisch verbindlich wird, entscheidet die Prüfung durch eine Juristin vor dem Start.
Was das KOMY Phone nicht kann
- Kein offenes Internet. Das Telefon läuft als gesperrtes Gerät. Das Kind sieht nur Komys Welt; Browser, App-Store, Einstellungen und alle anderen Apps sind nicht erreichbar – auch nicht nach einem Neustart.
- Keine Anrufe, keine Nachrichten. Es gibt keine Telefon- und keine Chat-Oberfläche. SOS an die Eltern ist eine eigene Taste; nach einem SOS kann dein Kind einmal kurz sprechen und ihr einmal antworten – je höchstens 15 Sekunden, ohne Verlauf. Dazu kommen Anklopfen und Sprechfunk (unten). Ein Messenger ist das alles nicht.
- Jede Familie heißt anders. Jeder Erwachsene legt auf seinem eigenen Handy fest, wie das Kind ihn nennt – Mama, Papa, Mami, Papi, Oma, Opa oder ein eigener Name wie „Tante Inge“. Das KOMY Phone und Komy sprechen dann genau so („Oma kommt“, „Oma meldet sich gleich“). Ist nichts gewählt, sagt Komy neutral „deine Familie“ – nie „Mama oder Papa“. Der Name reist verschlüsselt zwischen euren Telefonen. Für Alleinerziehende, Großeltern und Pflegefamilien ist das kein Sonderfall, sondern der Normalfall.
- Anklopfen. Euer Kind tippt auf „Mama Bescheid sagen“, ihr bekommt einen Hinweis und antwortet mit einem einzigen Tipp – „Ich melde mich gleich“ oder „Nicht jetzt“. Kein Text, kein Grund, keine Aufnahme. Pro Kind schaltet ihr es an oder aus und legt fest, wie oft am Tag es geht (ein- bis fünfmal). Nicht im Unterricht und nicht nachts; der SOS-Knopf dagegen immer.
- Sprechfunk statt Telefonat. Ihr haltet einen Knopf, sprecht höchstens 15 Sekunden, lasst los – die Nachricht spielt beim Kind von selbst, dann ist es dran. Das Mikrofon des Kindertelefons geht erst an, wenn euer Kind „Annehmen“ tippt, und nur solange es den Knopf hält. Jede Nachricht ist mit dem Schlüssel eurer Familie verschlossen; die Cloud trägt sie nur weiter. Gehört heißt gelöscht, spätestens nach 15 Minuten ist sie auch aus der Cloud weg. Nur eure gekoppelten Eltern-Handys können klingeln, nicht im Unterricht und nicht nachts – außer als Antwort auf ein SOS. Pro Kind stellt ihr ein: „Nur als Antwort“ (Standard), „Jederzeit“ oder „Aus“.
- Kein Mithören. Es gibt keine Funktion, mit der Eltern das Telefon heimlich abhören oder die Umgebung ihres Kindes belauschen können – nicht versteckt, nicht gegen Aufpreis, nicht für uns. Das Mikrofon geht nur an, wenn dein Kind selbst etwas antippt oder anfängt: im Komy-Anruf, beim Vorlesen, in Spielen, in der Morgen- und Abendroutine, in Mein Heft, wenn es beim Eintragen auf „Sagen“ tippt – und nach einem SOS, wenn es „Sag kurz, was los ist“ drückt. In der Routine, die dein Kind selbst mit „Los geht’s“ startet, öffnet sich das Mikrofon nach jeder Frage von Komy für höchstens 10 Sekunden von selbst, damit dein Kind einfach antworten kann; das Telefon zeigt dann „Komy hört zu …“. Ebenso einmal bei der Einrichtung, wenn Komy nach dem Namen fragt, und nach der Schule, wenn Komy von sich aus fragt, wie der Tag war: Nach jeder Frage hört das Telefon bis zu 10 Sekunden zu. Ihr könnt eine Aufnahme nie von eurer Seite aus starten. (Kinderuhren mit Abhörfunktion hat die Bundesnetzagentur als unerlaubte Sendeanlagen verboten; Käufer mussten die Geräte vernichten. So etwas bauen wir nicht.)
- Kein KI-Chatbot. Auf dem Telefon läuft kein Sprachmodell. Jeder Satz, den Komy sagt, wurde vorher geschrieben, von einem Menschen geprüft und als Audio auf das Telefon gepackt. Komy führt kein Gespräch, beantwortet keine Fragen, bewertet nichts.
- Keine Kamera für das Kind. Die Kamera des KOMY Phones geht nur im Eltern-Modus hinter eurem Komy-Code an, um den WLAN-QR-Code zu lesen – auf dem Gerät, ohne Foto. Stundenplan und Elternbriefe fotografiert ihr auf eurem Elterntelefon.
- Kein Nachschlagen im Netz. Das Kinderlexikon (5.107 Artikel aus Klexikon und MiniKlexikon) liegt vollständig auf dem Telefon. Was dein Kind nachschlägt, wird nicht aufgezeichnet. Heikle Themen – Krieg und Gewalt, Tod, Körper und Sexualität, Sucht, Kriminalität, rund 140 Artikel – bleiben unsichtbar, bis ihr sie in der Eltern-App einschaltet; Religion ist bewusst offen.
- Keine Berechtigungs-Fragen an das Kind. Alles ist ab Werk gesetzt; fehlt ein Recht, schaltet sich die Funktion still ab.
Wo was gespeichert ist
Auf dem Kindertelefon, nur dort
Das Erinnerungsbuch vom Vorlesen, der Zauberhimmel, Komys geplante Sätze, die Spielstände, die Heimatkarte aus Erdkunde, der Komy-Code und der Kinder-Code. Die Datenbank ist verschlüsselt. Nichts davon wandert in ein Google-Backup oder bei einem Gerätewechsel mit.
Auf eurem Elterntelefon
Eine verschlüsselte Sicherung der Kinderdaten, damit ein verlorenes Telefon Komys Erinnerung nicht kostet. Sie lässt sich nur mit dem Familien-Wiederherstellungsschlüssel öffnen, der ausschließlich auf Elterntelefonen liegt; die Eltern-App zeigt von der Sicherung nur Datum und Größe. Darin liegen unter anderem Erinnerungsbuch, Zauberhimmel und die Lernnotizen. Nie darin: die getippten Worte des Kindes, seine eigenen Geschichten, Codes und Schlüssel. Übertragen wird sie nur im selben Raum per Bluetooth.
In der Cloud liegt kein Name und kein Kinderkonto
Der Familien-Eintrag bei Google Firebase (Region EU) hält pro Gerät: Modell, Rolle, Akkustand, „zuletzt gesehen“, App-Version, WLAN oder Daten-SIM, Normal oder Vermisst, ob der Wecker an ist, und eine Kennung für Benachrichtigungen (Push-Token). Dazu die Werte, die ihr selbst setzt – Wetter-Ort, Bundesland, Ranzenliste, Ferien, Lesestufe, die gewählte Komy-Figur, optional ein Geburtstag, Routine-Schritte, Karten fürs Kind, Lexikon- und Spiele-Freigaben, eure Einstellungen zu Anklopfen, Sprechfunk, Komy-Zeit und „Erst erledigen“, eure Lesezeit (Uhrzeit und Dauer) und ob ihr in genauere Lernnotizen eingewilligt habt –, die „So passt es mir“-Einstellungen eures Kindes, seine Häkchen in der Ranzenliste und eine zufällige Kind-Kennung. Nie den Namen des Kindes, nie Worte, Stimme, Lernnotizen oder Erinnerungen. Daneben Termine, Aufgaben, Belohnungen, sichere Orte, Standort- und Alarm-Einträge, die nur eure Familie lesen kann.
Was das Telefon verlässt, und wann
- Die Position des Kindes geht an die Eltern-App: minütlich nur, solange ein Elternteil die Live-Karte offen hat; sofort beim Erreichen oder Verlassen eines sicheren Orts, bei „Wo bist du?“, bei SOS und einmal, wenn der Akku fast leer ist; über die Daten-SIM außerdem mit jedem Kontakt die zuletzt bekannte Position (etwa alle zwei Stunden). Im WLAN wird zwischendurch nichts gemeldet. Standort-Einträge können nur Eltern lesen.
- SOS mit Stimme: Nach einem SOS kann dein Kind einmal kurz sagen, was los ist – höchstens 15 Sekunden, in den ersten drei Minuten, höchstens drei Aufnahmen am Tag. Aufgenommen wird nur, wenn es selbst antippt. Ihr könnt einmal antworten (höchstens 15 Sekunden, innerhalb von 30 Minuten); von euch aus beginnen könnt ihr nie. Beides ist mit dem Familienschlüssel versiegelt, der nur auf euren gekoppelten Handys liegt, und wird nach dem Anhören gelöscht. Eure Antwort liegt verschlüsselt auf dem Kindertelefon, bis euer Kind sie hört, höchstens einen Tag – danach ist sie weg. Einen Verlauf gibt es nicht. Dein Kind hört eure Antwort erst, wenn es sie antippt. In der Eltern-App lässt sich die Sprachnachricht abschalten; das SOS selbst geht immer. Das Mikrofon eures Handys nutzt die Eltern-App nur für diese Antwort und für den Sprechfunk, solange ihr den Knopf haltet.
- An unseren eigenen KOMY-Server (kein Dritter): Kennt Komy einen Vornamen oder ein Schulfach noch nicht, schickt das Telefon genau dieses eine Wort – einen seltenen Vornamen eures Kindes oder einer Bezugsperson oder ein seltenes Schulfach. Ein Sprachdienst vertont es einmal, danach bleibt die Aufnahme auf dem Telefon. Schulfächer gehen nur im WLAN, ein Name auch über die Daten-SIM. Rund 1.200 gängige Vornamen und die üblichen Schulfächer liegen schon fertig auf dem Telefon. Außerdem fragt das Telefon nachts, nur im WLAN und am Ladekabel, nach Updates und lädt sie; dabei geht nur die installierte Version mit. Jede Anfrage trägt eine zufällige Installations-Kennung und einen Gerätenachweis – nichts über das Kind. Wochentage, Termintitel, Übungsthemen und Vorlese-Erinnerungen verlassen das Telefon nicht.
- Sprechfunk: Nachrichten, die euer Kind selbst aufnimmt – nur solange es den Knopf hält, höchstens 15 Sekunden –, gehen verschlossen mit dem Schlüssel eurer Familie über die Cloud an eure gekoppelten Eltern-Handys. Die Cloud trägt sie nur weiter; gehört heißt gelöscht, spätestens nach 15 Minuten sind sie auch aus der Cloud weg. Einen Verlauf gibt es nicht.
- Komy-Zeit, nur wenn ihr sie eingestellt habt: eine einzige Angabe für heute – das Datum, die Minuten auf zählenden Bildschirmen, das heutige Budget und ob die Zeit um ist. Sie geht über Google Firebase an eure Eltern-App und kann nur von eurer Familie gelesen werden; anders als die Sprachnachrichten ist sie nicht zusätzlich mit dem Familienschlüssel verschlossen. Jede Meldung überschreibt die vorige: kein Verlauf, keine Uhrzeit, keine Aufschlüsselung nach Spielen. Steht die Komy-Zeit auf Aus, wird nichts gemeldet und der Eintrag gelöscht.
- Lesezeit, nur wenn ihr sie eingestellt habt: ein Wort für heute – offen, angefangen oder geschafft – mit dem Datum. Es geht über Google Firebase an eure Eltern-App und kann nur von eurer Familie gelesen werden; es ist nicht zusätzlich mit dem Familienschlüssel verschlossen. Jede Meldung überschreibt die vorige: kein Verlauf, keine Minuten, keine Buchtitel. Steht die Lesezeit auf Aus, wird nichts gemeldet und der Eintrag gelöscht. Was gelesen wurde und wie lange, bleibt auf dem KOMY Phone.
- Sonst nichts von der Stimme des Kindes. Zuhören im Komy-Anruf, in Spielen, in der Morgen- und Abendroutine (rund 46 Wörter wie „ja“, „nein“, „fertig“ oder „später“), beim Nachfragen nach der Schule, beim „Sagen“ in Mein Heft und beim Namen ist reine Offline-Erkennung mit fester Wortliste: auf dem Gerät erkannt, sofort verworfen, kein Upload. Wo Komy nur hört, ob gesprochen wird – etwa beim Vorlesen –, misst das Telefon die Lautstärke; die dafür nötige Wegwerf-Datei liest niemand, sie wird am Ende gelöscht.
- Wetter: Das Kindertelefon fragt den Wetterdienst mit dem Ort, den ihr gewählt habt – nie mit der Position des Kindes.
- Euer Elterntelefon: Das Elternkonto (E-Mail und Name, nie etwas über das Kind). Fotos von Stundenplan und Elternbriefen gehen zum Auslesen über unseren Server an Anthropic (Claude); sie werden einmal verarbeitet und bei uns nicht gespeichert.
Eltern-App: Android heute, iPhone geplant
Die Eltern-App gibt es derzeit für Android; dort gibt es alle Funktionen. Mit einem iPhone richtet ihr das KOMY Phone direkt am Gerät ein, im Eltern-Modus hinter eurem Komy-Code – das geht heute schon. Eine Eltern-Seite im Browser für Standort, Nachrichten und Aufgaben ist in Vorbereitung und noch nicht verfügbar. Bis dahin kommen Standort, Nachrichten, Aufgaben und die SOS-Meldung nur auf einem Android-Handy oder -Tablet an. Eine eigene iPhone-App ist geplant, noch ohne Termin.
Eure Rechte und Schalter
- Einwilligung Lernbegleiter: Genauere Lernnotizen entstehen nur nach eurer Einwilligung in den Eltern-Einstellungen. Dort könnt ihr einwilligen, widerrufen und „Lernspuren löschen“; genauere Notizen werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht. Ohne Einwilligung merkt sich das Telefon nur, welches Thema wann dran war – diese Themenzeilen löscht es nach 28 Tagen. Beides liegt auf dem Kindertelefon und in der verschlüsselten Sicherung auf eurem Elterntelefon; „Lernspuren löschen“ leert das Kindertelefon.
- Komy-Zeit: Pro Kind legt ihr fest, wie lange es am Tag spielen, in Mein Heft arbeiten und Komy rufen kann – getrennt für Schultage und freie Tage, Aus oder 30 bis 120 Minuten; am Anfang steht beides auf Aus. SOS, Lexikon, Mein Plan, Wecker, Aufgaben, Routinen, Anklopfen, Sprechfunk, Komy vorlesen und Komys Geschichten zählen nie, in der Schulzeit zählt nichts. Euer Kind sieht keine Uhr; Komy sagt etwa fünf Minuten vorher Bescheid. Mit „+15 Min. heute“ oder „+30 Min. heute“ gebt ihr spontan mehr. Die Komy-Zeit ist nie Belohnung oder Strafe. Einstellen: Geräte → Kind → Bearbeiten → Komy-Code → Alltag → „Komy-Zeit pro Tag“.
- Lesezeit: Pro Kind eine feste Lesezeit am Tag – Uhrzeit zwischen 15 und 19 Uhr, 10, 15, 20 oder 25 Minuten; am Anfang aus. Ab der Uhrzeit lädt Komy einmal am Tag ein: „Es ist Lesezeit. Liest du mir aus deinem Buch vor?“ – nie im Unterricht, nicht nachts, nie als Vorwurf. Zur Lesezeit zählen Komy vorlesen, „Lies mir meine Geschichte vor“ und „Komy erzählt“. Euer Kind sieht keine Uhr; ihr seht auf der Startseite nur ein Wort für heute: „um 17 Uhr“, „angefangen“ oder „geschafft ✓“. Einstellen: Geräte → Kind → Bearbeiten → Komy-Code → Alltag → „Lesezeit am Tag“.
- Familie löschen: in der Eltern-App unter „Profil“; löscht euer Eltern-Konto, die Familie und ihre Cloud-Einträge.
- Telefon vermisst: Der Verloren-Modus zeigt nur einen neutralen Bildschirm, die Daten bleiben verschlüsselt auf dem Telefon; „gefunden“ hebt ihn auf. „Kinderdaten löschen“ macht alle Kinderdaten unlesbar. Alle Befehle sind signiert und an genau ein Gerät gebunden.
Übersicht
| Datenart | Wo | Wie lange | Wer sieht es |
|---|---|---|---|
| Erinnerungsbuch, Zauberhimmel | Kindertelefon, verschlüsselt | bis zur Löschung | nur das Kind (Sicherung auf dem Elterntelefon, ungeöffnet) |
| Lernnotizen: Themenzeilen (immer), genauere Notizen (nur mit Einwilligung) | Kindertelefon; verschlüsselt auch in der Sicherung auf dem Elterntelefon | Themenzeilen 28 Tage, genauere Notizen 90 Tage | niemand; Komy wählt damit Themen |
| Komy-Code, Kinder-Code | Kindertelefon, als Prüfsumme | bis zur Änderung | niemand |
| Position | Cloud, ein Eintrag je Telefon – jede neue Meldung überschreibt die alte, es gibt keinen Verlauf | die letzte Position bleibt, bis sie überschrieben oder die Familie gelöscht wird | nur Eltern der Familie |
| Meldungen: sicherer Ort erreicht oder verlassen (Ort, Zeitpunkt), SOS mit Position, Akkuwarnung (bei fast leerem Akku mit Position), „Alles dabei“, „Zettel“ (etwas zum Unterschreiben), Anklopfen | Cloud, ein Eintrag je Meldung | werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht, Anklopfen nach einem Tag | nur Eltern der Familie |
| SOS-Sprachnachricht des Kindes und eure Antwort (je höchstens 15 Sekunden) | Cloud, versiegelt mit dem Familienschlüssel, der nur auf euren gekoppelten Handys liegt | bis sie angehört ist, dann sofort gelöscht; ungehört in der Cloud spätestens nach 30 Tagen (eure Antwort: nach einem Tag). Eine noch nicht gehörte Antwort liegt verschlüsselt höchstens einen Tag auf dem Kindertelefon. Sonst wird auf den Handys nichts gespeichert. | nur die Eltern der Familie bzw. das Kind |
| Befehle an das KOMY Phone („Wo bist du?“, „Komm nach Hause“, Verloren-Modus, Löschen) und ihre Rückmeldungen | Cloud, ein Eintrag je Befehl | werden nach 90 Tagen automatisch gelöscht; Sprechfunk-Anrufe, „Heute mehr“, „Komy fragt nach“ und „Heute aufheben“ bei „Erst erledigen“ nach einem Tag | nur Eltern der Familie |
| Gerätestatus (Akku, zuletzt gesehen, Modus) | Cloud, Familien-Eintrag | bis Familie gelöscht | Familie |
| Einstellungen und Profilwerte (ohne Namen, siehe oben) | Cloud, Familien-Eintrag | bis Familie gelöscht | Familie |
| Notfallpass (freiwillig; Kontakte, Allergien, Medikamente, Blutgruppe) | Kindertelefon und verschlüsselte Sicherung auf dem Elterntelefon, nie in der Cloud | bis ihr ihn löscht | eingeschaltet: jeder, der auf den Sperrbildschirm schaut |
| Gekoppelte Hilfsmittel (Gerätename, Bluetooth-Adresse, Art wie „Hörgerät“) | Cloud, Familien-Eintrag, derzeit unverschlüsselt | bis Familie gelöscht | Familie |
| IMEI und Seriennummer nach „Gerät freigeben“ | Cloud, für keine App lesbar | Löschfrist folgt, bis dahin offen | nur wir |
| Termine, Aufgaben, sichere Orte, Belohnungen | Cloud und beide Telefone | bis Familie gelöscht | Familie |
| Einzelne Namen und Schulfächer zur Vertonung | KOMY-Server, vorübergehend | kurz | Sysea-Betrieb |
| Elternkonto (E-Mail, Name) | Firebase-Anmeldung | bis „Familie löschen“ | Sysea, Google als Auftragsverarbeiter |
Inhalte des Kinderlexikons aus dem Klexikon und MiniKlexikon der Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM), Lizenz CC BY-SA. Das Klexikon ist ein unabhängiges Projekt; Sysea steht in keiner Verbindung zur ZUM.
Wie ihr das KOMY Phone einrichtet – auch die Lexikon-Freigaben und die Auswahl der Spiele – zeigt die Gebrauchsanweisung.
Wie das technisch erzwungen wird, steht auf der Seite So ist das KOMY Phone gebaut. Die Datenschutzerklärung dieser Website findest du hier.